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Nach dem Tod Almenräders führte
Johann Adam Heckel zunächst die Firma alleine, später mit seinem Sohn Wilhelm Heckel
fort. Der rege Kontakt zu Richard Wagner, der zu dieser Zeit in Biebrich an seinen
Meistersingern arbeitete, gab Heckel die Anregung zur Entwicklung des noch heute
nachgefragten Heckelphons. Unzählige Erfindungen im Bereich der Holzblasinstrumente
kennzeichnen seitdem unsere Firmengeschichte.
Im Jahre 1845 wurde Johann Adam Heckel zum herzoglich-nassauischen Hofinstumentenmacher
ernannt. Nach seinem Tod 1887 führte sein Sohn Wilhelm Hermann Heckel das Unternehmen
unter dem Namen WILHELM HECKEL BIEBRICH fort.
Die Produktion des Hauses Heckel umfaßte zur damaligen Zeit neben Fagotten,
Kontrafagotten und Heckelphonen auch andere Holzblasinstrumente wie Klarinetten, Clarinen,
Heckelphonklarinetten, Bassethörnern, Saxophone, Flöten, Oboe, Oboe d´Amoren und
Englischhörnern. |
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